26.10.06

Vorstoß eines Verstoßenen - Teil I

Es war nun einmal wieder so weit: Der OIK-Staat Neuenkirchen in Personifizierung von Henry Louis zu Grimmberg, selbst ernannter Kaiser des Neuenkirchner Reiches, hat dem Sitz der Graphein Foundation (GF) im albernischen Aldenroth einen Besuch abgestattet. Doch dieser endete in einem Hausverbot seitens der GF-Verwaltung. Eine Sperrung Henry Louis zu Grimmberg, der auch schon in den Gemäuern der OIK äußerst negativ aufgefallen war, war die Folge eines Spionageaktes ohnegleichen. Die besagte Person drang unerlaubt in die Salons des Exekutivkommittees und des Kuratoriums ein, in welchen aktuell über die Anfrage des Staates Irkanien debattiert wurde, inwiefern einem Antrag auf Mitgliedschaft in der Stiftung Erfolg in Aussicht gestellt werden könne. Das Prekäre jedoch war, dass der Kaiser des neuenkirchner Reiches seine Entdeckungen in seiner heimischen Zeitung Verdens Gang publizierte und damit die Mitglieder der GF-Gremien in Bedrängnis brachte, so enthielten die Artikel doch Unsägliches und offenbarten die vermeintliche Entscheidungspraxis in der Graphein Foundation durch subjektive Eindrücke und Vorbehalte. Dennoch sollte man bei all diesen Operationen von zu Grimmberg nicht vergessen und durchaus im Hinterköpfchen behalten, dass Neuenkirchne ein Gebiet auf der Weltkarte der Graphein Foundation versagt geblieben ist - aus gutem Grund!

Der Shízî Lâobâixìng widmet diesem Geschnis, das immer noch hochaktuell und stets brisant ist, in einer dreiteiligen Serie seine Aufmerksamkeit und möchte in einem Exklusivabdruck aus der Neuenkirchner Zeitung Verdens Gang die Inhalte der Artikel näher bringen und auf diesem Wege die Bürger des Gelben Reiches für die Thematik sensibilisieren, denn solange das Chinopische Kaiserreich keinen Sitz im Kuratorium inne hat, kann unser Land auch keinen direkten Einfluss auf ben jene Geschehnisse bewirken. Der folgende Artikel gibt einen ersten Einblick:

> Irkanien kann GF-Träume begraben (Teil I)



7.7.06

Und immer, immer wieder geht die Sonne auf...

… auch für die UVNO, jawohl!

Wer es noch nicht weiß: Die United Virtual Nations Organisation ist eine der ältesten Organisationen der MN-Welt, gegründet 1999 mit dem Zweck die micronationale Weltkarte zu verwalten.
Ihren Sitz hat sie in Droch Aimsir in der Freien Republik Tir Na nÒg.


Lange Zeit war es still um die UVNO, da bereits für tot erklärt. Doch nimmermüde Nostalgiker mochten sich damit nicht abfinden und starteten nun einen Neuanfang. Einen Anfang, den es so bereits mehrere Male gegeben hat, seit im Jahre 2003 die Aufgaben der Kartenverwaltung von der OIK, welche sich aus der ehemaligen BIK, die der UVNO unterstellt war und der Konkurrenz, der IOK, zusammensetzte.
Immer wieder hat man seit 2003 versucht, die Aufgaben der UVNO neu zu formulieren und immer wieder scheiterte dies entweder an der Inaktivität der Delegierten oder deren Kompromisslosigkeit in Bezug auf die Aufgabe der Wahrnehmung politischer und stattdessen außerpolitischer Aufgabenwahrnehmungen in Form von intermicronationalen Projekten.

Auch in den seit Ende 2005 geführten Diskussionen zwischen Delegierten und Gästen, vorwiegend ehemalige Delegierte, geht es um die Frage, welche Aufgaben die UVNO denn nun tatsächlich übernehmen kann und sollte. Vielfach sind die gleichen Argumente wie bereits Jahre zuvor zu vernehmen. Eine aussichtslose Debatte?

Unerschrocken davon nahm man Anfang 2006 die längst überfällige Neuwahl eines Generalsekretärs vor. Hier konnte sich klar Stefan Hellbusch aus Condoria gegenüber seinem Mitkandidaten Flavian Bolled aus Freiland durchsetzen.
In seiner Antrittsrede vernahm man dann jedoch die gleichen Motivationssprüche, wie auch in den Jahren zuvor, so dass die Resonanz auf die Wiederbelebung der UVNO in aller Welt auf massive Kritiker stößt.
Mit von der Partie, wie könnte es anders sein, ist Carmen de Mora-Trauenstein, bekannt für ihr Engagement im MicroKultura-Verein, die für das Amt des stellvertretenden Generalsekretärs konkurrenzlos kandidiert.

2.7.06

Die Welt ist nicht genug!

Zwei nicht unbedeutende Staaten der mikronationalen Welt, das Königreich Moncao und die Virtuelle Republik Hansastan wollten auf die Karte der Graphein Foundation (GF). Doch die wollten da nicht mitspielen - merkwürdigerweise aus sich selbst widersprechenden Gründen.

"Eingedenk der überragenden Bedeutung der internationalen Kartographie als Grundlage der diplomatischen, politischen und kulturellen Interaktion der Staaten der Welt, und eingedenk des bedauernswerten Umstandes, dass alle bisherigen nationenübergreifenden kartographischen Projekte daran gescheitert sind, ein effektives und dennoch vor Missbrauch schützendes Karten-Regelwerk zu erstellen und zugleich eine den Ansprüchen an kultureller Stimmigkeit und Maßstabstreue im Sinne des Konzepts der Kultursimulation genügende internationale Karte hervorzubringen, haben die Regierungen [...] beschlossen, eine Stiftung mit der Aufgabe ins Leben zu rufen, ein den oben genannten Grundsätzen verpflichtetes kartographisches Projekt zu begründen und zu betreiben." So lautet die Präambel der Bylaws der Graphein Foundation (GF). Und so wollte man handeln: Eine Weltkarte schaffen, die nicht nur Staaten verzeichnet, deren Nachbarschaft und deren Lage, nein, auch die kulturelle Bedeutung und die Größe des Landes sollten Berücksichtigung finden. Ein nobles Vorhaben, wenn man bedenkt, dass wirklich viele Kartenprojekte an eben diesen Vorgaben scheiterten.


So kam es also, dass sich die befreundeten Nationen Hansastan und Moncao einigten, dass aufgrund ihrer engen kulturellen Verknüpfung eine Eintragung Moncaos auf der GF-Weltkarte nur dann möglich werden würde, wenn auch Hansastan dort eingetragen wird. Hansastan stellte daraufhin einen Antrag, wohlwissend allerdings, dass es Schwierigkeiten geben würde, denn, so formuliert es Pharaoh: "Hansastan ist seit jeher aktiv und ist kulturell stark aussimuliert. Dieser "Vorteil" lässt nicht allzu viele Änderungsoptionen zu, sodass wir, wohl bewusst dass unsere Eintragungschancen dadurch eher geschmälert werden, die Gebiete in jener Form beantragen. Im Sinne einer realistischen Geographie, Natur, logischem Klima und kultureller Sinnhaftigkeit ist solch eine Größe notwendig." 10 Tage später ereilt die beiden Staaten die negative Nachricht des ExCom (Executive Committee) der Graphein Foundation (GF): "Der Antrag Hansastans bewegt sich nicht in dem vom Kuratorium für die Karte der Graphein Foundation aufgestellten Rahmenbedingungen, da er von seiner flächenmäßigen Größe her gesehen im Verhältnis nicht mit der Karte der Gaphein Foundation vereinbar ist. Er wurde daher vom Kuratorium zurückgewiesen."

Der Antrag wurde nicht angenommen. Beide Staaten werden somit auf unabsehbare Zeit der Graphein Foundation nicht angehören. Das Ganze wird allerdings merkwürdiger, wenn man Folgendes nicht außer acht lässt: In welchem Regelwerk der Graphein Foundation (GF) steht etwas von einem flächenmäßigen Verhältnis? Die Richtlinien für Reservierungen und Neueintragungen spricht im Abschnitt C lediglich von Folgendem: "Die Geographie eingezeichneter Staaten wird über deren Landesgrenze hinaus verlängert. Wird ein neuer Staat eingetragen, so hat er diese geographischen Vorgaben fortzuführen und in seine Geographie zu integrieren." Somit ist die Begründung etwas fadenscheinig. Wollte man Hansastan nicht? Wollte man verhindern, dass Moncao der Karte beitritt? Warum sind solche Diskussionen nicht einsehbar? Wo bleibt die Transparenz bei dieser Organisation, die, Zitat: "Eingedenk der überragenden Bedeutung der internationalen Kartographie [...] und eingedenk des bedauernswerten Umstandes, dass alle bisherigen nationenübergreifenden kartographischen Projekte daran gescheitert sind" ein Kartenprojekt für alle auf die Beine stellen wollte, ein Projekt, wo jeder mitmachen kann, dass die Starrheit vieler anderer Kartenprojekte zur Seite schiebt, die eine vorbildliche und transparente Kartenpolitk betreiben wollte? Nein, die Graphein Foundation (GF) scheitert hier. Sie ist nicht besser als das IMC oder das BIK oder die OIK in dieser Hinsicht. Die Karte mag gut sein, die Idee mag besser als alles andere sein, was bisher in der mikronationalen Welt geboten wird, aber hier versagt das Konzept der Graphein Foundation (GF). Denn Staaten auszuschließen, nur weil hier etwas nicht wirklich Nachprüfbares unstimmig ist - das lässt an Willkür glauben, und das ist schlecht.

25.6.06

Wie definiert man eine wichtige Mikronation?

Nach der Veröffentlichung des Artikels "Die OIK und Ihre Täter..." erhielt die Redaktion des Shizi Laobaixing einen Leserbrief des chinopischen Außenministers, Ghandil Wao Van'hia, in welchem er die Frage aufwarf, wie man denn eine "wichtige" Mikronation definieren könne, obwohl dies von Staat zu Staat hin unterschiedlich bewertet werde.
Nun, dies ist sicherlich keine leicht zu beantwortende Frage aus der obig genannten Begründung, dennoch gibt es in den deutschsprachigen Mikronationen einen kleinen gemeinsamen Nenner, welcher auch die Wichtigkeit, sagen wir besser, die Bedeutung mancher MNs betrifft. Oftmals fällt in diesem Zusammenhang der Begriff der Großen Fünf, zu welchen die Demokratische Union Ratelon gehört genauso wie die Vereinigten Staaten von Astor, das Gelbe Reich, das Königreich Moncao und die Republik Dionysos. Der kleinste gemeinsame Nenner in puncto "wichtige" Mikronationen traf auf diese fünf Staaten zu, wobei sich der eine oder der andere Leser nun auch fragen wird, wieso diese fünf Staaten unbedingt als bedeutsam gelten müssen und wo die Gründe dafür liegen. Diese Frage stellte sich auch der Redaktion, denn die Staaten der Großen Fünf sind heutzutage nicht mehr derart hoch angesehen, wie es vor einigen Jahren noch der Fall gewesen ist, als die Zahl der Internetstaaten noch wesentlich geringer war! Hierzu sollte man sich auch die Geschichte der deutschsprachigen Mikronationen einmal genauer ansehen: Als DIE erste deutsche Mikronation wird gemeinhin der Freistaat KLE bezeichnet, welcher im Jahr 1998 gegründet worden ist. In jenen Jahren beschränkten sich die ersten Mikronationen noch darauf, eine reine Politiksimulation zu schaffen, dennoch gelten Staaten wie der Freistaat KLE nicht als bedeutsam, wenn er überhaupt noch existieren mag. Es steht jedoch außer Frage, dass die ältesten Mikronationen, welche am heutigen Tage noch existieren, vermutlich in allen deutschsprachigen Mikronationen einen großen Bekanntheitsgrad besitzen, zumeist politische Stabilität aufweisen, was wiederum sehr attraktiv auf potentielle Neubürger wirkt, deshalb diese Staaten eine relativ große Bürgeranzahl besitzen und ein aktives und ausgestaltetes Leben vorweisen können. Zu diesen älteren Nationen zählen zweifelsohne die DUR Ratelon, Chinopien, das Königreich Moncao, die VtR Hansastan und die Republik Dionysos. Die Kyrolonische Föderation wird in diesem Vergleich bewusst nicht erwähnt aufgrund der Auflösung im Jahre 2004. Es scheint demnach, dass ältere Staatengebilde, die sich bewährt haben und auf eine Konstanz in ihrer Politik und ihrer Bürgerstruktur verweisen können, als bedeutsame, wichtige und große Mikronationen gelten - allgemein. Seit 2003 gab es einen Umschwung in der Welt der MNs, denn die reine Politiksimulaion fand keinen besonderen Anklang mehr und man suchte sein Glück nun in der sogenannten Kultursimulation, welche zu einer Art Modeerscheinung heranwuchs und zur Folge letztendlich auch die Gründung der Graphein Foundation (GF) und die stärkere kulturelle Ausrichtung des Gelben Reiches hatte; man denke nur an den Drachen Lung. Zu diesen kulturell einzigartigen Mikronationen gehört neben dem Gelben Reich auch die kulturelle Elite, wie sie auf der GF-Weltkarte vertreten ist: Astor, Kaysteran, Severanien, Caskar, Tchino, Aranien, Albernia und ganz besonders auch Futuna mit ihrem einzigartigen Staatssystem und ihrer Vermischung persischer Leitkulturen. Selbst das Königreich Nöresund kann hierzu gezählt werden, auch wenn es noch kein Mitglied der Graphein Foundation ist! Der Bekanntheitsgrad kann natürlich nicht nur durch bloße Existenz aufrecht erhalten werden, sondern muss durch die Diplomatie voran getrieben werden. Als außenpolitisch aktive Staaten gelten neben Arcor auch die (Sinn)freie Bananenrepublik Bananaworld oder generell die Dreifaltige Allianz unter Lord Reis' Kommando und auch große Bemühungen in den damaligen Staatenverbünden, namentlich UVNO, Völkerbund, United Council, entente, blieben in Erinnerung und werden auch in jüngsten Tagen zurück in das ein oder andere Gedächtnis gerufen, wovon in speziellem Maße das Königreich Moncao profitiert, das oftmals das Zugpferd war und Großes erreicht hat für die intermikronationale Staatengemeinschaft. Doch neben all den Fragen bezüglich der Weltkarten von der OIK und der GF sowie der Außenpolitik oder Ähnlichem ist es meistens schlicht und ergreifend der subjektive Eindruck jedes einzelnen Bürgers einer Mikronationen, wie er persönlich einen Staat wahrnimmt und ihm Bedeutung zumisst. Eine Nation wie die DUR Ratelon zieht die Massen allein schon wegen der hohen Aktivität im Lande an, das Gelbe Reich kann mit seiner ausgeprägten Kultur locken und jede andere Nation hat sicherlich etwas für ihre Verhältnisse Charakteristisches in petto!
De facto gibt es keine genau definierbaren Mikronationen, die man sofort als "wichtig" einstufen könnte. Eindrücke, die jeder in seinem täglichen Leben als MN-Bürger erfährt, sei es nun die Bedeutung in früheren Jahren, die Forenaktivität, das Alter oder die Anzahl der Bürger, prägen das Bild einer bedeutsamen Mikronation und führten deshalb auch zwangsläufig zur Herauskristallisierung des Begriffs der Großen Fünf, was vielmehr als Synonym zu verstehen ist, wobei die oben genannten Länder dieser Bezeichnung sehr wohl als wichtig bezeichnet werden können und bedingt durch ihre bisherige Geschichte wohl auch in Zukunft den Taktschlag in der Welt der Mikronationen mitangeben werden.

24.6.06

Die OIK und Ihre Täter...

In jüngsten Diskussionen kam es wieder zum Vorschein: Die OIK, die Organisation für Internationale Karthographie, ruft bei Einigen entweder Magenschmerzen, Kopfschütteln oder Lachkrämpfe hervor! Dem Außenstehenden kommt es immer häufiger so vor, als sei die OIK zur weltgrößten KITA (Kindertagesstätte) degeneriert - zu Recht. Es gibt nur noch wenige zum respektvollen Umgang fähige Delegierte, hingegen nimmt die Anzahl derer, die sich mit sinnfreiem Geschwafel und großem Trara zu profilieren versuchen - oder aber solche, die Niederlagen nicht verkraften können - erschreckend zu. Freilands Delegierter, Fips von Fipsenstein, ist ein solch trauriger Fall, noch immer gezeichnet von der Abstimmung über die Sperrung der freien Wasserflächen für Neubesiedelungen: "Ich meine, wenn man mal betrachtet, wie viele Staaten abstimmen und wie viele auf der Karte verzeichnet sind, kann man eigentlich auch nicht von einer Mehrheit sprechen.", gab er im Freiländischem Parlament bekannt.
Gedenken wir für einen Augenblick der Zeit, als die Welt noch in Ordnung und das Direktorium der OIK fest in Freiländischer Hand war: Früher ist eben alles besser gewesen, sogar zum Scherzen fand man stets eine Gelegenheit; so wurde beispielsweise gewitzelt, den Sitz der OIK doch gleich nach Freiland zu verlegen, damit die Crème de la crème nicht so weit zu reisen brauche. Allerdings sind diese goldenen Zeiten passé - zumindest aus Sicht Freilands. Der Freiländischer Dauer-Kanzler, Ron Tacitus, für sein diplomatisches Ungeschickt intemikronational bekannt, brachte es in Freiländischer Manier auf den einzig "wahren" Punkt: In der OIK gebe es "eine gehörige Portion egoistischer Dummschwätzer". Gut, das ist jetzt keine Neuigkeit, denn an Herrn Flavian Bolled aus Albenien hat man sich gewöhnt, ebenso an die stets weltoffenen Idealisten aus Cordanien - oder meint er gar Herrn von Fipsenstein, der da sagte: "Momentan kann die Entwicklung in der OIK nicht mehr in unserem Interesse sein."? Wohl kaum, denn dieser ist ihm treu ergeben, also eine "vernünftige" Person, nicht so wie die Querulanten aus Futuna, die es mehr als einmal gewagt haben, sich gegen Freiland zu stellen, sogar der Auslöser für eine peinliche Niederlage der demokratischsten Demokratie gewesen ist!
Eines steht jedenfalls fest: Der Haufen "egoistischer Dummschwätzer", wie Ron Tacitus sagte, findet sich nicht nur in der OIK, sondern auch in den meisten ihrer Mitgliedsländer, denn - das muss man erkennen - die Seriösität der OIK musste in den letzten zwei Jahren enorm leiden und die Graphein Foundation (GF) erfreut sich unterdessen immer größerer Beliebtheit, denn das Simulationskonzept der kulturellen Weltkarte kommt an. Selbst das Königreich Nöresund hat sich jetzt dazu entschlossen, einen Kartenplatz auf der GF-Karte zu reservieren, um der Entwicklung Rechnung zu tragen, womit dann beinahe alle wichtigen Mikronationen bei der Graphein Foundation vertreten wären.

Die GF und Ihre Opfer...

19.6.06

Am Anfang war das Wort.

Am Anfang war das Wort. Die Worte formten sich zu ganzen Sätzen und bildeten schließlich ganze Reden, welche mehr und mehr nicht mehr der Verständigung untereinander dienlich sein sollten, sondern vor allem der Überzeugung anderer Menschen. Dies stellt ein bedeutendes Grundkonstrukt für die Politik dar, besonders auch jene, welche im Gelben Reich praktiziert wird. Der Shizi Laobaixing möchte künftig versuchen, sowohl den gesprochenen Worten des Volkes als auch denjenigen der das Land führenden Beamten zu lauschen und zu kontrollieren, um eine mediale Quelle der chinopischen Meinungsbildung zu werden, nachdem der aligator in der Versenkung verschwunden zu sein scheint.

Bürger des Gelben Reiches: Wir kommen!

Ab sofort wird der Shizi Laobaixing, der sogenannte "Zeigefinder des Mannes aus dem Volke", mehrmals wöchentlich erscheinen und dabei sein Augenmerk vor allem auf das auswärtige Geschehen legen, das dem Gelben Reich seit einigen Jahren abhanden gekommen zu sein scheint und wofür keine Reichsregierung bislang ein glückliches Händchen vorweisen konnte. Dies soll sich ändern; der Shizi Laobaixing wird sein Übrigens tun, um diesem ehrgeizigen Vorhaben Rechnung tragen zu können. Man kann sich auf die erste offizielle Ausgabe in Kürze freuen!